Freitag, der 13. Machen Sie mit!

Protest & Widerstand gegen Fertigmacher und Union Buster

An einem Freitag, den 13. sollte man nicht zu schnell arbeiten und auch keine wichtigen Geschäfte abwickeln. Vielleicht bleibt man sogar besser im Bett.

Die aktion./.arbeitsunrecht hat sich vorgenommen, den Aberglauben in der deutschen Arbeitswelt rund um Freitag, den 13. zu nutzen.

Wir rufen den Schwarzen Freitag als Widerstandstag der arbeitenden Bevölkerung aus: Gegen Union Busting (Was ist das?), Fertigmacher, Betriebsratsfresser, Lohndrücker und skrupellose Profit-Maximierer.


Schwarzer Freitag, 25. Oktober 1929: Ein Finanzcrash stürzt die Welt ins Chaos.

Der erste Börsencrash an einem Freitag, den 13. geschah im Mai 1927. Es war ein Vorbeben des großen Absturz 1929. Ein Aberglaube um Freitag den 13. etablierte sich laut Volkskundlern in Deutschland erst in den 1950er Jahren.

Wir sind nicht abergläubisch, wir wollen Unternehmer und Kapitalbesitzer an die Vergänglichkeit ihres Reichtums erinnern. Und wir wollen das Drehbuch des Horrors am Arbeitsplatz umschreiben.

Am Freitag, den 13. Juli 2018 gehen wir gegen real (Metro AG) vor. An folgenden Orten finden Aktionen gegen Lohndumping, Tarifflucht und Leiharbeit statt:

 

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