Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt?

Unser Solidaritäts-Fonds »Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt« unterstützt Arbeitnehmer und Publizisten, die wegen kritischer Äußerungen unter juristischen Beschuss geraten sind.

Ein beliebtes Mittel um unliebsame Angestellte und Betriebsratsmitglieder los zu werden, sind Kündigungen wegen Meinungsäußerungen am Arbeitsplatz oder gegenüber der Presse. Oft werden daraus Beledigungen, Bedrohungen, der Verrat von Geschäftsgeheimnissen und Ähnliches gestrickt.

Ebenso häufig versuchen Medienanwälte kritische Presseberichte von Journalisten zu unterbinden oder zu kastrieren, indem sie auf Unterlassung der Schadensersatz klagen.

Die aktion ./. arbeitsunrecht e. V. hat den Fonds „Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt“ gegründet, um Personen zu unterstützen, die wegen unternehmenskritischer Äußerungen unter Druck geraten. Aktuelle Meldungen zu Prozessen und Konflikten rund um Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt finden Sie hier: >> auf www.arbeitsunrecht.de

Spenden Sie an unseren Soli-Fonds!

Da wir durch das Finanzamt Köln-Nord als gemeinnützig anerkannt sind, können Sie ihre Zuwendungen an uns von der Steuer absetzen.

Empfänger: aktion ./. arbeitsunrecht e.V.
Stichwort: Meinungsfreiheit
Bank: VR Bank Altenburger Land eG
IBAN: DE13 8306 5408 0004 8161 53
BIC: GENODEF1SLR

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