Demokratie braucht Redefreiheit

Verteidigen Sie die freie Meinungsäußerung in der Arbeitswelt!

Unser Solidaritäts-Fonds »Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt« unterstützt Beschäftigte, Gewerkschafter und Journalisten, die wegen unternehmenskritischer Äußerungen unter Beschuss geraten sind.

Kündigungsversuche aufgrund von freier Meinungsäußerung im Betrieb oder in der Öffentlichkeit sind ein beliebtes Mittel, um unliebsame Angestellte und Gewerkschafter einzuschüchtern oder zu feuern.

Ebenso häufig versuchen spezialisierte Medienanwälte kritische Berichte zu unterbinden, indem sie Journalisten mit Schadensersatzforderungen, Unterlassungserklärungen und ähnlichen Angriffen bedrohen.

Guter Rat ist teuer, wenn es vor Gericht geht...

Die Prozesse rund um Meinungsäußerungen und Presseveröffentlichungen kosten Zeit und Geld. Gute Anwälte sind hier unentbehlich.

Der Solidaritäts-Fonds »Meinungsfreiheit in der Arbeitswelt« sammelt Geld, damit Betroffene vor Gericht optimal vertreten werden. Das Geld fließt zu 100% in Prozesskosten und Öffentlichkeitsarbeit rund um anhängende Verfahren.  

Füllen Sie unseren Soli-Fonds!

Empfänger: aktion ./. arbeitsunrecht e.V. | Stichwort: Fonds Meinungsfreiheit
Bank: VR Bank Altenburger Land eG | IBAN: DE13830654080004816153

Da wir durch das Finanzamt Köln-Nord als gemeinnützig anerkannt sind, können Sie ihre Zuwendungen an uns von der Steuer absetzen.

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SEPA Lastschriftmandat: Hiermit ermächtige ich die aktion ./. arbeitsunrecht e.V., Luxemburger Str. 176, 50937 Köln, Zahlungen von o.g. Konto mittels SEPA-Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von aktion ./. arbeitsunrecht e.V. auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.