Aktionstag Schwarzer Freitag, der 13.

Widerstand gegen Fertigmacher und Union Busting

An einem Freitag, den 13. sollte man nicht zu schnell arbeiten und auch keine wichtigen Geschäfte abwickeln. Vielleicht bleibt man sogar besser im Bett.

Die aktion./.arbeitsunrecht hat sich vorgenommen, den augenzwinkernden Aberglauben in der deutschen Arbeitswelt rund um Freitag, den 13. zu nutzen. Wir wollen den Schwarzen Freitag als Widerstandstag der arbeitenden Bevölkeung etablieren.

Der Aktionstag Schwarzer Freitag, der 13. Juli 2018 richtet sich gegen die Supermarkt-Kette Real.

Wir werfen der Metro-Tochter Real Ausbeutung, Tarifflucht und Lohndumping vor.

Real arbeitet in großem Stil mit Leiharbeit, Werkverträgen und willkürlicher Befristung. Die Kette umgeht Gesetze und schließt Dumping-Tarifverträge mit der Pseudo-Gewerkschaft DHV ab, um ver.di auszuhebeln. Betroffen sind mehr als 34.000 Beschäftigte an über 280 Standorten. >> mehr Informationen: https://aktion.arbeitsunrecht.de/de/schwarzer-freitag/real


Was Bisher geschah

  • 13. April 2018: Aktionen gegen Deliveroo. Bericht | Hintergrund
  • 13. Oktober 2017: Aktionen gegen H&M. Bericht | Hintergrund
  • Am 13. Januar 2017 ging es gegen die Median-Kliniken GmbH (Dossier), den Hedge-Fonds Waterland (Hintergrund) und die Kanzlei Beiten Burkhardt.
  • Am 13. Mai 2016 waren Toys 'R' Us (Dossier), die Unternehmensberatung McKinsey, der Malteser-Hilfsdienst und die Median-Kliniken im Zentrum der Proteste;
  • Der Aktionstag am Freitag,13. November 2015 richtete sich gegen KiK.
  • Beim ersten Mal, am 13. März 2015, stand der Hamburger Plastik-Becher-Hersteller Neupack und deren Groß-Abnehmer Milram und Lidl im Fokus.

>> Übersicht mit Fotos


Logo-Bewegungsstiftung-300pxl-72dpiDie Kampagne erfährt freundliche Unterstützung durch die Bewegungsstiftung.

Sie wollen mitmachen? Tragen sie sich ein: >> Aktions-Verteiler