Schwarzer Freitag, der 13.

Widerstand gegen Fertigmacher und Union Busting

An einem Freitag, den 13. sollte man nicht zu schnell arbeiten und auch keine wichtigen Geschäfte abwickeln. Vielleicht bleibt man sogar besser im Bett.

Die aktion./.arbeitsunrecht will den augenzwinkernden Aberglauben in der deutschen Arbeitswelt rund um Freitag, den 13. nutzen. Wir begehen den Schwarzen Freitag seit 2015 als Tag des Widerstands der arbeitenden Bevölkerung: gegen Fertigmacher, Ausbeuter + Betriebsratsfresser*innen.

Der nächste Aktionstag Freitag#13 findet am 13. November 2020 statt.

Das Konzept: Viele kleine Taten werden zur großen Welle

Wir setzen mit dezentralen, kleinen und größeren Aktionen dort an, wo es weh tut: beim Marken-Image und beim Verkauf in Supermärkten, Filialen und Geschäften. Die aktion ./. arbeitsunrecht stellt Materialien zur Verfügung, die JedeR Einzelne vor Ort in die Regale legen kann. Wir koordinieren Aktionen und sorgen für Hintergrund-Informationen und mediale Präsenz.

Wir haben zusammen mit solidarischen Mitstreiter*innen am Schwarzen Freitag bereits zahlreiche Übeltäter*innen der deutschen Arbeitswelt das Fürchten gelehrt: Tönnies, Toys 'R' Us, Real, H&M, Deliveroo... Manche gerieten schwer ins Wanken, andere gingen Pleite (Toys R Us) oder verließen Deutschland fluchtartig (Deliveroo).


# Bisherige Aktionstage: Was geschah?
# Mitmachen: In Aktions-Verteiler eintragen!
# News per telegram: https://t.me/freitag13

Es geht nicht ohne Geld. Leider.

Machen Sie phantasievollen Widerstand am Schwarzen Freitag möglich! >> JETZT SPENDEN!